Wasser als eine der Lebensgrundlagen

Dass Osmoseanlagen zu einem reinen und gesunden Wasser beitragen, ist inzwischen kein Geheimtipp mehr. In Deutschland kann man das Leitungswasser zwar fast überall bedenkenlos trinken, allerdings sind nichtsdestotrotz Keime und Bakterien enthalten, die dem Körper schaden. Mit einer Osmoseanlage ist demnach jeder gut beraten, allerdings sollte man beim Kauf darauf achten, dass man einen guten Hersteller erwischt. Mehr Informationen kann man zum Beispiel auf www.osmofresh.de bekommen.

Der menschliche Körper besteht zu großen Teile aus Wasser. Alleine das Gehirn besteht zu 90% aus Wasser und demnach sollte auch jedem bewusst sein, dass man viel Wasser trinken muss, um gesund zu bleiben. Wasser ist nicht nur wichtig, weil der Körper durch Schwitzen viel Wasser verliert, sondern auch weil man dann leistungsfähiger und vitaler ist. Interessent ist auch die Erkenntnis, dass Menschen mit dem Alter immer mehr trinken müssen, weil der Körper Wasser verliert. Insbesondere wenn man älter als 40 Jahre ist, kann man Gesundheitsrisiken mildern, indem man viel trinkt.

Dann wird nämlich das Blut dickflüssgiger und wenn nicht ausreichend getruken wird, kann der Sauerstoff auch nicht mehr so gut transportiert werden. Dies wiederum führt dazu, dass man sich angespannt fühlt. Schlimmstenfalls kommt es sogar zu Kreislaufbeschwerden und Kopfschmerzen. Durch Wassermangel werden aber auch Allergien gefördert, weil der Histaminwert ansteigt. Die Bandscheiben tragen dazu bei, dass man das Gewicht des Oberkörpers tragen kann und alleine im Bandscheibenkern befindet sich jede Menge Wasser, das hier gespeichert werden muss. Wenn man zu wenig trinkt, kann also an jeder Stelle im Körper Wasser fehlen. Deshalb sollte man auch nie erst dann trinken, wenn man Durst hat. Das ist nämlich bereits ein Warnsignal des Körpers.

Im Allgemeinen wird man sich viel wohler fühlen, wenn man viel trinkt. Man wird leistungsfähiger und fühlt sich in der eigenen Haut besser. Man kann besser denken, der Kreislauf kommt in Schwung und Kopfschmerzen werden beseitigt. Es gibt sogar Diäten, die mit Wasser durchgeführt werden. Mit kaltem Wasser wird nachweislich die Fettverbrennung angeregt und es sorgt dafür, dass der Körper arbeitet, damit der Körper wieder auf seine Temperatur gebracht wird. Zudem werden Falten gemindert.

Die Haut besteht zu 65% aus Wasser und demnach geht der Alterungsprozess schneller vonstatten, wenn man zu wenig Flüssigkeit zu sich nimmt. Generell sagt man, dass man mindestens 2-3 Liter pro Tag trinken sollte. Somit hat man auf keinen Fall gesundheitliche Probleme bzw. geht Risiken ein, die auf einem Wassermangel beruhen. Wenn es ein bisschen wärmer ist, kann man auch gut und gerne 4 Liter trinken. Wichtig dabei ist, dass es sich um reines Wasser handelt. Wie oben bereits beschrieben, sorgen Osmoseanlagen dafür, dass man Wasser trinkt, das zu 99,9% rein und klar ist.

Alternativen zur Chemie: Mit diesen Hausmitteln entfernen Sie Gerüche aus der Wohnung

Was hilft gegen Geruch von Katzenurin?

Im Großen und Ganzen sind Katzen sehr reinliche Tiere und dennoch kann es vorkommen, dass die Katze in die Wohnung gemacht hat. Wie kann man ohne chemische Mittel den Geruch von Katzenurin entfernen? Dies gilt insbesondere dann, wenn man Bedenken hat, dass die chemischen Reinigungsmittel nicht nur schädlich für die Katze sind, sondern auch für Kinder, die im Haushalt leben.
Jeder Katzenbesitzer weiß, dass Katzenurin sehr streng riecht und sich schwer wieder entfernen lässt. Übrigens kommt der strenge Geruch des Katzenurins von dem Ammoniak, den Aminen, Merkaptan und den Schwefelwasserstoffen im Urin. Den Urin der Katze sollte man nicht nur aus hygienischen Gründen entfernen, sondern vor allem aus dem Grund, dass die Katze nicht wieder auf die gleiche Stelle pinkelt und diese in Zukunft als ihr Katzenklo ansieht.

Hausmittel zum Entfernen von Katzenurin auf Polstermöbel, Laminat und Co.

Da sich Katzenurin nicht einfach verflüchtigt, muss man den Geruch zwingend neutralisieren. Entfernt man den Katzenurin nicht so schnell als möglich, dann wird der Geruch im Laufe der Zeit eher stärker als schwächer, denn er zieht in das Material ein. Bedenken sollte man jedoch beim Einsatz von Hausmitteln, dass diese auch für das jeweilige Material geeignet sind und den Fleck nicht noch schlimmer machen. Dazu sollte man vor dem Einsatz jedes Hausmittel immer erst an einer verdeckten Stelle testen.

Wenn möglich sollte man den Stoff, auf dem sich der Urin befindet bei 60 Grad in der Waschmaschine waschen. Ist dies nicht möglich, dann sollte man den Fleck möglichst zeitnah mit einem milden Spül- oder Putzmittel entfernen. Bleibt dabei jedoch der hartnäckige Geruch bestehen sollte man zu folgenden Mitteln greifen.

Eine große Hilfe gegen den Geruch des Katzenurins stellt Backpulver oder Natron dar. Dazu vermischt man das Pulver mit ein wenig Wasser. Die Paste trägt man dann auf den Fleck auf, reibt es mit einer Bürste ein und lässt es möglichst über Nacht trocknen. Am nächsten Tag saugt man die Rückstände einfach weg. Bei Bedarf kann man die Prozedur wiederholen. Ein gutes Hausmittel ist auch Kaffeepulver von frisch gekochtem Kaffee. Die Masse wird auf den Fleck gegeben und dann mit einer Bürste kräftig eingearbeitet. Das Ganze muss jetzt einwirken, bis das Pulver trocken ist, sodass man die Reste dann einfach absaugen kann.

Hier gilt zu bedenken, dass das feuchte Kaffeepulver helle Stoffe verfärbt. Diese Methode also möglichst nur bei dunklen Stoffen anwenden. Auch mit hochprozentigem Alkohol kann man den Geruch des Katzenurins entfernen. Dazu reibt man den Alkohol auf die betreffende Stelle und lässt ihn eine Zeitlang einwirken. Der Geruch des Alkohols verflüchtigt sich nach einer Weile, sodass auch der Katzenurin neutralisiert wird. Mit Essig kann man ebenfalls gut gegen den Geruch vorgehen. Dazu reibt man den Fleck mit dem Essig ein und lässt das ganze einwirken. Anschließend wäscht man den Essig mit klarem Wasser wieder aus und der Geruch ist dann meist verflogen.